Die meisten Menschen sind umgeben von Handys, Mobilfunkantennen, schnurlosen Telefonen, Computern und anderen elektrischen Geräten. Längst jedoch haben Studien in den USA, Japan und Europa gezeigt, dass Elektrofelder an der Begünstigung und Auslösung gesundheitlicher Störungen und Schädigungen beteiligt sind. Überschriften in Zeitungen zeugen von der Aktualität: „Hirntumor durch Funktelefone“, „40% mehr Kinderleukämie in der Nähe von Hochspannungsleitungen“, „Tod durch defekte Mikrowelle“, „Spanien baut Sendemasten ab“, „Russland verbietet Kindern die Benutzung von Handys“ und „Deutschland baut noch 60.000 Sendemasten hinzu...“. Warum stellt Elektrosmog eine Gefahr dar? Die zunehmende Verseuchung unserer Umwelt mit künstlichen elektromagnetischen Feldern, deren Frequenzspektrum willkürlich und ungeachtet jeder biologischen Relevanz gewählt wird, hat zur Folge, dass die Zellen unseres Organismus mit Signalen überflutet werden. Werden diese von einer genügend großen Zellgruppe akzeptiert, können sie in die Regulierung der Eiweißsynthese eingreifen und zum Auslöser schädlicher biochemischer Reaktionen werden. Als Konsequenz können falsche Kommandos weitergegeben und Krankheiten erzeugt werden. Elektrosmog entsteht immer, wenn Elektrizität produziert, transportiert oder verbraucht wird. Elektrogeräte, Stromkabel, Steckdosen, Sendeantennen und Funktürme verursachen künstliche elektromagnetische Felder. Jahr für Jahr nimmt der Elektrosmog durch das dichtere Netz der öffentlichen Stromversorgung, die Anzahl elektrischer Geräte und Kabelmeter sowie die Verbreitung von Sendetürmen und Funkanlagen zu und mit ihm das Risiko für Mensch und Natur. In einigen Wohngebieten und Häusern, egal ob ländlich oder dicht bevölkert, ist der natürliche Strahlenpegel der Erde durch die millionenfach stärkeren künstlichen Strahlenpegel verschwunden. Es besteht für uns - Geomanten, Radiästhesisten und Baubiologen - kein Zweifel daran, dass Elektrosmog eine Gefahr für die Gesundheit ist. Die Grenzwerte der 26. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung und
die DIN/VDE
0848 sind unbrauchbar und verantwortungslos (5.000.000 nT (Nanotesla)
für
Menschen, 200 nT für Maschinen). Mit Krebs, Kinderleukämie,
Tumoren,
Hormon-, Nerven-, Herz-, Kreislauf- oder Schlafstörungen,
Migräne,
Schmerzen, Depressionen, Nervosität und Suizid ist im Bereich von
100-300 nT zu rechnen. Zum Vergleich: In 30-50 cm Abstand von z.B.
Radioweckern,
Kleintransformatoren, Niedervoltbeleuchtungen und über Heizdecken
oder elektrischen Fußbodenheizungen sind durchaus 500-5000 nT zu
messen. Dabei ist Elektrosmog im Wohnumfeld leicht zu vermeiden. Die erste Empfehlung lautet: Abstand halten, denn die elektromagnetischen Felder werden mit zunehmender Distanz schwächer. Manchmal wirkt sich ein Meter Abstand schon günstig aus. Bei Fernsehern und elektrischen Heizungen sind zwei bis drei Meter Abstand empfehlenswert, bei schnurlosen DECT-Telefonen nach Möglichkeit mehr. Die zweite Empfehlung lautet: Je weniger Elektrogeräte - besonders im Schlafbereich - desto besser. 80 % des Elektrosmogs zu Hause und am Arbeitsplatz ist unnötig und leicht reduzierbar - ohne große Veränderungen der Lebensgewohnheiten. Setzen Sie die Empfehlungen um - am besten sofort - denn es geht um Ihre Gesundheit! Dieser Artikel erscheint auch in der Patientenzeitschrift
"Globuli"! |
||||