Ein
ganzheitliches Behandlungskonzept mit dem sich
auch Erkrankungen der inneren Organe heilen lassen. Unsere Schulmedizin hat zum großen Teil
verlernt
Hände, Augen und Ohren zu gebrauchen. Wir haben zu oft Vertrauen
in Apparate
und komplizierte, undurchschaubare Therapien. Gerade aber für die
Wirbel- und
Gelenkuntersuchung sind unsere Hände viel genauer als es das beste
Röntgenbild
je sein kann. Röntgenbilder sind nur wirklich sinnvoll um
Erkrankungen im
Wirbel oder Gelenk, die von außen nicht zu ertasten sind, zu
erkennen, wie z.B.
Knochenbrüche oder Knochentumore. Beide Therapieformen beschäftigen sich
in erster
Linie mit der Wirbelsäule (Columna vertebralis), die nicht nur das
zentrale
Stützorgan des Körpers ist, sondern vor allem auch die
stabile Schutzhülle für
das Rückenmark. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Tatsache,
daß das
Rückenmark nicht nur Muskeln, Sehnen und Haut nervlich versorgt,
sondern auch
ganz wesentlich an der Nervenversorgung und Regulierung der inneren
Organe
beteiligt ist und ebenso in Verbindung mit den Meridianen des
Körpers steht. Die von der Wirbelsäule abgehenden
Nerven versorgen
alle Organe und Gewebe. Aus verschiedenen Gründen kommt es zu
Verschiebungen,
Fehlstellungen oder Blockierungen eines oder mehrerer Wirbel. Durch
Irritation
der vom Rückenmark abgehenden Nerven kann es zu
Gewebeveränderungen und
Erkrankungen kommen. Entsprechende Organe werden nicht mehr optimal
versorgt;
es kann zu Störungen wie z.B. Migräne, Sehstörungen,
Schwindel, Herzleiden,
Verdauungsbeschwerden, Allergien etc. kommen. Viele Patienten reagieren überrascht,
wenn sie von
diesen Zusammenhängen erfahren und fragen nach sinnvollen
Lösungsmöglichkeiten.
Noch überraschter sind sie, wenn Beschwerden die eigentlich gar
nichts mit dem
Rücken zu tun haben durch eine Wirbelsäulenbehandlung nach
Dorn und Breuss
nachlassen oder verschwinden. Die Breuß-Massage kann vor allem in
folgenden Fällen
hilfreich sein: Vorbereitung und Nachbereitung für die
Dorn-Behandlung,
insbesondere bei großen Wirbelsäulen-Problemen, starken
Schmerzen, sehr fester
Muskulatur, zur Linderung bei Bandscheibenbeschwerden, als Alternative
zur
Dorn-Behandlung bei empfindsamen und ängstlichen Patienten. Mit der Dorn-Methode haben viele Therapeuten
ein
Werkzeug in der Hand, mit dem sie Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen
und alten
Menschen bei Rücken- und Gelenkprobleme einfach, schnell, sanft
und ohne
Medikamente helfen können. Dabei geht die Therapie weit über
die Behandlung von
Halswirbelproblemen, Ischialgien, Hexenschüssen und
Bandscheibenproblemen
hinaus, denn die Dorn'sche Therapie ist in der Lage
Wirbelsäulenverbiegungen
(Skoliosen) erfolgreich zu behandeln und mit Geduld zu begradigen und
Beinlängendifferenzen zu korrigieren, so dass auf Schuheinlagen
und
orthopädische Schuhe verzichtet werden kann. Verletzungen sind bei
dieser
Therapie ausgeschlossen, da weder gezogen bzw. überdehnt oder
gerissen wird.
Die zur Behandlung notwendige Mobilisation der Wirbelsäule wird
durch Pendeln
der Arme / der Beine und im Halswirbelsäulenbereich durch leichte
Nein-Bewegungen des Kopfes erreicht. Durch die Bewegungen, die der
Patient
ausführt, kommt die Wirbelsäule in Schwingung. Gleichzeitig
drückt der
Therapeut mit dem Daumen zwischen Dornfortsatz und Querfortsatz auf der
Seite
der Wirbelsäulenblockierung. Dadurch kann der Wirbel in seine
physiologisch
richtige Lage zurückgleiten. Beim Einrichten der Wirbel werden
auch die
Bandscheiben mitbewegt. Für den Therapieerfolg beim
Bandscheibenvorfall ist es
enorm wichtig, daß die dazugehörige Wirbelfehlstellung
ebenfalls korrigiert
wird. Sonst treten trotz vielleicht vorangegangener Operation oder
langwieriger
Behandlung erneut Probleme auf. Leichte bis mittlere
Bandscheibenvorfälle
können allein mit der Dorn-Methode behoben werden, schwere
Vorfälle sollten mit
einer Breuss-Massage begonnen werden.
Frau D. aus G., 48 Jahre Die Patientin litt seit 4 Jahren an einem
Kribbeln
und pelzigen Gefühl im rechten Bein. Außerdem klagte sie
über Nierenbeschwerden
und Sehstörungen. Befund: Beinlängenkontrolle: rechtes
Bein 2cm zu
lang. Kreuzbeinverschiebung. Skoliose der unteren Wirbelsäule.
Wirbelverschiebungen in der Halswirbelsäule. Therapie: 3 Dornbehandlungen. Patientin
führt
Selbsthilfeübungen bzgl. der Beinlängendifferenz durch. Nach
der zweiten Behandlung
spürt die Patientin das Kribbeln und pelzige Gefühl nicht
mehr. Die
Sehstörungen verbessern sich nach der dritten Behandlung im
Halswirbelbereich.
Ebenso vergingen die Nierenbeschwerden. Die Patientin ist seit
über zwei Jahren
beschwerdefrei. Herr R. aus M., 61 Jahre Der Patient litt unter Prostata-Problemen und
heftigen Rückenschmerzen mit Ausstrahlungen in das linke Bein. Befund: rechtes Bein 2,5cm zu lang.
Verschiebungen
des Kreuzbeins und zweier Lendenwirbel. Therapie: 2 Dornbehandlungen. Patient
führt
Selbsthilfeübungen bzgl. der Beinlängendifferenz durch. Die
Beinlängendifferenz
vergeht nach täglichem 5-Minuten-Training nach 7 Wochen. Durch die
Korrektur
der Lendenwirbel ist der Patient von seinen Rückenbeschwerden
befreit. Die
Prostata-Probleme sind zur Hälfte weniger geworden, der Patient
kann wieder
leichter Urinieren. Seminare zum Erlenen dieser Therapie-Methoden
bietet
Ihnen das Seminar-Institut-Droberg seit über 10 Jahren an. Literaturempfehlungen: Die Dorn-Therapie; Koch / Steinhauser; ISBN
3-929338-11-4 Krebs, Leukämie, und …; Rudolf
Breuß; Verlag und
Buchvertrieb Jutta Merk; Fax: 07522/912462 Jürgen Droberg, Heilpraktiker Duschlstraße 17, 82131 Gauting Telefon:
089/89308416 |
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